wolkenwiese
  Celi`s Gedichte
 

 


 

Die Herbstnacht


 

Augen auf!

Lauf, lauf!

Die bäume sie werfen Schatten, (Bäume,...

viel größer als die der Raten. (Ratten...du meinst sicher die Tiere, oder...

Zwischen den Wäldern - eine Lichtung!

Ist das die richtige Richtung?


 

Das Laub fliegt, die Trauben locken,

beiel´ dich! Bald kommen die ersten Flocken! (Beeil' dich... oder: eile dich

Ein klirrendes Schweigen bricht aus,

Im Licht - eine Maus.

Sprung! Gepackt! - Im Maul verstaut!

Schnell zur Höhle, die gebaut. (sehr schön!!!


 

Auf die Augen - schau wohin,

doch der Regen er schleiert den Sinn. (...verschleiert...vielleicht besser?

Sonne wo bist du, doch der Mond scheint nur,

ewig nicht geseh`n die weite Flur.


 

Fuchs! wie der Wind!

Lauf - geschwind, geschwind!

Nach jedem Regenguss,

liegt Nebel über dem reißenden Fluss. (sehr schön!!!!


 

Endlich! Die Höhle: nebe`m Holunderbusch. (beim oder am Holunderbusch

Die Kleinen da kommen sie angehuscht.

Froh zu Hause, in der eisig grauen Nacht,

doch es hat ihm Bang gemacht. (wem hat es Bang gemacht? Den Kleinen oder....


 

Die Abendglocken spielen ihre Lieder.

Eine lange Nacht, sie geht vorüber.


 

Celia Fürst


 

Die Käfer


 

Da ist er der aller Schönste von allen:

wie seine Fühler im Winde wallen.

Jeder einzelne kämpfte um diesen Platz.

Doch nur einem wurde geschenkt der Schatz.

Der Schatz als höchster Käfer im Reich,

doch noch immer ist der Besitzer gleich.

Jeder wollte die Macht, den hohen Rang,

schon der Borkenkäfer ist gepurzelt vom Hang.

Auch der Mistkäfer kämpfte hart um den Preis,

so tanzten sie gegeneinander im Kreis. (finde ich auch sehr hübsch!!!

Doch er verlor, die Schande war groß,

wer stellte so einfach den Mistkäfer bloß?

Es kann nur der eine gewesen sein,

der eine, immer geschniegelt und fein.

Ich glaube es war der Hirschkäfer, genau, (Ich glaube, es war...

oder war es nicht doch seine Frau?


 

Celia Fürst


 


 

Wann?


 

Die Zeit sie geht, doch kommt sie auch an? Sehr schön!!!

Ich weiß nicht, weil ich sie nicht halten kann!

Manchmal ist sie da – doch viel zu lang,

manchmal schnellt sie herab den steilen Hang.

Oft will ich´s wissen, will sie an heuern, (nicht eher: anheuern?

doch wäre es schön sie wirklich zu steuern?

Jeder hat seine eigene Zeit,

wie er sie nutzt ist jedem geweiht. (Wiederholung: vielleicht besser: ihm geweiht?

So klettert jeder auf seine eigene Leiter

und wird aus der Erfahrung gescheiter.


 

Celia Fürst




Von Herbst zu Winter


 

Die Tage sie laufen und ziehen hin fort,

weit weg an einen anderen Ort.

Ich kann sie nicht finden,

sie werden sich winden.

Denn wohl fühlen sie sich dort –

an dem andere Ort! Sehr schöne strophe mit nahezu mystischem geist.


 

Die Natur sie spielt jetzt sehr verrückt,

doch niemand ist davon verzückt!

Regen, Nebel, Wind, bald Schnee,

schon zugefroren ist der See.


 

Der Wind der stürmt, der Regen der tropft, Der Wind, der stürmt; der Regen, der tropft besser, oder?

auch hat schon der erste Nebel angeklopft.

Die Bäume, sie schütteln ihr langes Gewand,

die losen Blätter, sie stürmen übers Land. Die losen Blätter stürmen übers Land....wie wäre es so?

Hin fort – endlich frei –

Juchhe, die Gefangenschaft, sie ist vorbei!


 

Grün-braun sind die Wiesen,

die Schatten: wie Riesen.

Kastanien liegen überall verstreut,

alle bücken sich auch die alten Leut´! Alle bücken sich, auch die alten Leut....das Komma!

Schau dort! Da hüpft ein kleines Reh!“,

ruft Berta und verschüttet den Tee.

Der Tee ist fad!“

Doch die Weihnacht naht!

Ja es ist soweit,

die Bäume sie werden bald zu geschneit.


 

Die Herbsteszeit geht jetzt vorüber, und der Winter lässt sich nieder.


 

Celia Fürst



 

 
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