Die Stille des Herbstes
legt sich nieder,
immer wieder, winkt ein Hoffnungsschein herauf.
Bunt scheint alles.
alles bedeckt mit Farben.
Die letzten Grüntöne gestern starben, ganz leise.
Alles vorbereitet scheint jetzt,
die letzten Astern, in aller Stille,
verblühten gestern, es war ihr Wille.
Die braun-schwarzen,die zum Essen,die Nüsse,
die fielen herunter,auf den Boden,
ganz munter, ohne zu zagen.
Und wieder, und wieder, und wieder.
So friedlich und sanft. Der Wind,
so wiegt er es, bis es schläft, das Kind.
Und bald, und bald, und bald
wird es weiß, die Kinder,
der alte Greis, sie freuen sich mit dem Winter.
Stille,
bis auf die seufzenden Astern,
die verdarben gestern
und wären viel lieber noch stehen geblieben.
Dunkelheit
und überall die Traurigkeit,
die macht sich schnell breit
und verwandelt selbst den hellsten Stern
in ein Nichts.
Einsamkeit.
selbst dem stärksten Mann macht diese weich,
da bringt es dir nichts,wenn du bist reich,
der goldene Käfig hat einfach keine Öffnung.
Freude,
denn bald isdt doch der Winter da,
es besteht nur die Gefahr,
dass die Helligkeit des Weißen dich blendet.